Die Viola (im deutschen Sprachraum die Bratsche) ist die «grosse Schwester» der Violine. Sie unterscheidet sich von ihr in den Proportionen und in der Stimmung, dadurch ist sie im Klang etwas wärmer und dunkler. Der Ton wird erzeugt, indem mit dem Bogen über die Saiten gestrichen wird. Die Saiten können auch mit den Fingern gezupft werden. Die ältesten Bratschen stammen aus dem 16. Jahrhundert. Mit der Zeit wurde die Viola fester Bestandteil in Orchestern, wo sie – neben Violine, Violoncello und Kontrabass – heute noch eine wichtige Rolle spielt.
Warum
Die Viola ist vor allem in der Klassischen Musik daheim. Die Literatur dafür ist zahlreich. Sie wird aber auch in der Volksmusik, der Salonmusik und im Jazz verwendet. Die Viola spielt nicht nur in einem Sinfonieorchester eine wichtige Rolle. Sie ist häufig auch in der Kammermusik zusammen mit anderen Instrumenten der Streicherfamilie anzutreffen.
Wer
Kinder können mit etwa 5 Jahren mit dem Unterricht beginnen, da es verschiedene Grössen des Instruments gibt (1/8-, ¼-, ½- oder ¾-Grössen). Wer gerne in kleineren Formationen musiziert, wird mit der Viola das geeignete Instrument finden. Sie setzt ein gut entwickeltes Gehör und eine gewisse Fingerfertigkeit voraus.
Unterricht
Der Unterricht findet meist im Einzelunterricht statt. Er wird so früh wie möglich durch Ensemblespiel ergänzt.
Daten
Unterrichtstag und Zeit nach individueller Vereinbarung mit der Lehrperson.
Lehrpersonen
Ort
Bern und Bümpliz
Preis
Anmeldung
Jeweils bis 1. Juni für einen Eintritt nach den Sommerferien und bis 1. Dezember für einen Eintritt nach der Sportwoche. Gerne beraten wir Sie persönlich. Mit dem Einschreibeformular senden Sie uns Ihre Koordinaten und wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf.