Die Querflöte hat drei Teile: Kopf-, Mittel- und Fussstück. Das Kopfstück ist meist gerade. Auf dem Mittel- und Fussstück befinden sich Tonlöcher, die mit Klappen versehen sind. Querflöten sind aus Holz oder Metall (z.B. versilbert). Im Kopfstück befindet sich ein aufgelöteter «Kamin», der die gewölbte Mundlochplatte mit dem Anblasloch trägt. Der Ton entsteht durch Anblasen des Loches, etwa vergleichbar mit dem Anblasen einer Flaschenöffnung. Bilder sind bereits aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. bekannt. Aus dem Mittelalter stammen archäologische Funde. Im Barock kam die Traversflöte als Weiterentwicklung der Renaissanceflöte auf. Die moderne Flöte wurde im 19. Jh. von Th. Böhm entwickelt.

Warum

Die Querflöte ist äusserst vielseitig einsetzbar: von Barock, Klassik, Romantik über Moderne und Avantgarde bis zu Jazz, Funk, Rock und Folk. Querflöten sind in allen Orchestertypen vertreten, sei es Sinfonie- oder Blasmusik, Kirchen- oder Kammermusik. Sie können begleiten, sind aber auch als Soloinstrument beliebt.

Wer

Mit gebogenem Kopfstück können schon Kinder ab etwa sechs bis sieben Jahren mit dem Unterricht beginnen. Gerade Querflöten sind ab 8 – 10 Jahren zu empfehlen. Es sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig. Die Griffe sind meist vergleichbar mit denjenigen der Blockflöte. Für die korrekte Blastechnik ist das Training der Atmung und der Lippenmuskulatur wichtig.

Unterricht

Der Unterricht findet meist im Einzelunterricht statt. Er wird so früh wie möglich durch Ensemblespiel ergänzt.

Daten

Unterrichtstag und Zeit nach individueller Vereinbarung mit der Lehrperson.

Lehrpersonen

Ort

Bern und Bümpliz

Preis

Siehe Preisliste

Anmeldung

Jeweils bis 1. Juni für einen Eintritt nach den Sommerferien und bis 1. Dezember für einen Eintritt nach der Sportwoche. Gerne beraten wir Sie persönlich. Mit dem Einschreibeformular senden Sie uns Ihre Koordinaten und wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf.

Zusatzinformationen

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